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Aktionsspieltag für gesellschaftlichen Zusammenhalt

Gemeinsam gegen Hass

Rund um den 27. Spieltag der Bundesliga und 2. Bundesliga macht sich der deutsche Profifußball vereint für gesellschaftlichen Zusammenhalt stark. Unter dem Motto „TOGETHER! Stop Hate. Be a Team. werben DFL, DFL Stiftung und die 36 Proficlubs mit einem ligaweiten Aktionsspieltag und weiteren vielfältigen Maßnahmen für Respekt, Fairplay und Solidarität. Der Aktionszeitraum läuft parallel zu den Internationalen Wochen gegen Rassismus (16.–29. März 2026) und verstärkt das ganzjährige Engagement des deutschen Profifußballs. 

Stimmen aus dem #TEAM

Wir haben aktuelle und ehemalige Spieler der Bundesliga und 2. Bundesliga gefragt, welche Erfahrungen sie mit Hass im Alltag gemacht haben und wie sie damit umgehen.

Zu den kompletten Interviews in der YouTube-Playlist

Person mit hellblonden Haaren steht vor einer Fotowand mit Fußballmotiven und dem Logo des 1. FSV Mainz 05. Auf der Weste ist ein Kömmerling-Logo zu sehen.

„Man bekommt das definitiv mit. Nach dem Spiel, bei Auswechslungen oder wenn du online Nachrichten geschrieben bekommst, wobei ich das gerne vermeide, mir das durchzulesen.“

Philip Tietz, 1. FSV Mainz 05

„Sowas geht gar nicht und dafür darf kein Platz sein.“

Nathaniel Brown, Eintracht Frankfurt

„Das ist nicht schön anzusehen und das gehört auch gar nicht in den Fußball oder allgemein auch auf diese Welt.“

Jeff Chabot, VfB Stuttgart

„Diskriminierung hat da gar nichts zu suchen. Nicht nur im Sport, sondern generell in unserer Gesellschaft und ich bin immer für ein Miteinander und das habe ich als Fußballspieler gelernt: Miteinander Probleme lösen, nicht gegeneinander Probleme machen.“

Lothar Matthäus, Bundesliga Legende
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Weißes Fußballtrikot mit pinken Akzenten und dem Aufdruck „TOGETHER! STOP HATE. BE A TEAM.“ auf der Vorderseite, aufgehängt an einem Kleiderbügel.

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Hier findest du alle Details zum Gewinnspiel.

Gemeinsam einen Unterschied machen

Die nachstehend ausgewählten Anlaufstellen bieten Unterstützung für all jene, die sich für eine offene und vielfältige Gesellschaft engagieren wollen oder sind Anlaufstellen für Menschen, die persönlich von Diskriminierung betroffen sind.

Logo KickIn!

KickIn!, die Beratungsstelle für Inklusion im Fußball, hat eine Online-Übersicht 
zu Anlaufstellen gegen Diskriminierung im Fußball erstellt.
Mehr zu KickIn!

Mit der Online-Plattform SprachKick hat KickIn gemeinsam mit der Aktion Mensch und dem DFB eine praktische Hilfe für diskriminierungssensible Sprache im Fußball umgesetzt.
Zur Plattform SprachKick

Der Bundesverband richtet sich an alle, die sich gegen Rechtsextremismus, Rassismus, Antisemitismus, Rechtspopulismus und Verschwörungserzählungen engagieren wollen. Das Ziel: Beratungsnehmende handlungs- und sprechsicher zu machen und Wege aufzeigen, wie sie gegen Rechts aktiv werden können.
Zur Webseite des Verbands

Das NETTZ steht für ein netteres digitales Miteinander und ist seit 2017 die einzige Vernetzungsstelle gegen Hass im Netz in Deutschland. Für demokratische, diskriminierungsfreie digitale Diskurse unterstützen wir zivilgesellschaftliches Engagement und stärken die Zusammenarbeit in Netzwerken.
Zur Webseite von Das NETTZ

Mit Hass hasst das macht das NETTZ deutlich, was digitalem Hass entgegenwirkt: Menschlichkeit, Würde, Gemeinschaft und Zuversicht.
Zur Spendenkampagne

März gegen Mobbing: Gemeinsam mit der DFL Stiftung und dem Lernort Stadion e.V. macht sich die Aktion Mensch bundesweit gegen Mobbing und Diskriminierung stark. Eine der Grundlagen für die Aktionen bilden die von der Aktion Mensch und dem Lernort
Stadion e.V. gemeinsam herausgegebenen sowie barrierefrei aufbereiteten Materialien
„Fairplay im Netz“, die partizipativ mit Jugendlichen mit und ohne Behinderung entwickelt
wurden.
Zu den kostenfreien Materialien

Zu den Aktionswochen der vergangenen Jahre

 

Zwei Fußballmannschaften stehen auf dem Rasen eines Stadions und halten gemeinsam ein pinkes Banner mit der Aufschrift 'TOGETHER! STOP HATE. BE A TEAM.' Die Spieler sind in verschiedenen Trikots gekleidet, und im Hintergrund sind die Tribünen mit Zuschauern zu sehen. Das Bild wurde während eines Zweitliga-Spiels zwischen SC Paderborn 07 und 1. FC Köln aufgenommen.

Der Aktionsspieltag ergänzt das kontinuierliche und vielfältige Engagement des deutschen Profifußballs, der seine Reichweiten regelmäßig zugunsten gesellschaftlicher Themen einsetzt. Seit dem Jahr 2012 gibt es während der Internationalen Wochen gegen Rassismus entsprechende Aktionsspieltage.

Bitte Nutzungshinweise beachten (Klick)
  • Der Landessportbund NRW, seine Mitgliedsorganisationen und die angeschlossenen Vereine dürfen die erstellten Grafiken ausschließlich nicht-kommerziell zur Unterstützung der Bewerbung nutzen.
  • Diese Zielgruppen nutzen bitte ausschließlich die Vorlagen „Ich bin/Wir sind dafür – Olympia KölnRheinRuhr“ bzw. „Paralympics KölnRheinRuhr“ oder „KölnRheinRuhr – Unsere Städte. Unsere Spiele.“
  • Für ein Mannschaftsfoto eignet sich das Format 16:9 gut.
  • Eine werbliche Nutzung durch Unternehmen oder Sponsoren ist nicht zulässig.
  • Für Unternehmen und Sponsoren stehen ausschließlich die Vorlagen „Spiele an Rhein und Ruhr“ zur Verfügung.
  • Hintergrund ist das Olympiaschutzgesetz (OlympSchG), das die Nutzung olympischer Bezeichnungen und Symbole im werblichen Kontext untersagt.

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